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UP&SM - Unified Process & Software Management
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UP&SM - Die Neuzeit von Geschäft & IT
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UP&SM - Die Neuzeit von Geschäft & IT
 

UP&SM - Überblick und Vorteile

Die optimale Gestaltung und Automatisierung der Geschäftsprozesse mit dem Ziel der Maximierung von ‚Business Value’, Innovationsfähigkeit und Kosteneffizienz, bedarf einer optimalen Zusammenarbeit zwischen dem Geschäft und der Informatik, respektive zwischen dem Fachbereich, dem Business Engineering und dem Software Engineering. Diese optimale Zusammenarbeit wird mit ‚Unified Process & Software Management (UP&SM)’ zum ersten Mal umfassend Wirklichkeit. UP&SM ist eine Kombination, Verschmelzung und Weiterentwicklung der wesentlichen Prinzipien, Methoden und Architekturen aus dem Business und Software Engineering wie Business Process Management (BPM), Business Rule Management (BRM), Enterprise Content Management (ECM), Service-Oriented Architecture (SOA), Model-Centric Architecture (MCA), Object-Oriented Architecture (OOA) sowie UML, und nutzt die modernsten Informations-Technologien wie WEB2. Mit UP&SM wird der Graben zwischen Business & IT nicht überbrückt sondern zugeschüttet und eliminiert. Es wird die Basis gelegt für die lang ersehnte Neuzeit von Business & IT mit dem Fokus auf ‚Business Value’, Innovationsfähigkeit und Kosteneffizienz. UPSM ist Ansatz & Methodik für das ‚Process Life Cycle Management’ und schliesst das ‚Application Life Cycle Management’ ein.

e-Serve UP&SM ist die Implementation von UP&SM durch die Firma e-Serve AG und umfasst die Technologie zur Durchführung von UP&SM.


UP&SM - Die geschäftlichen Faktoren

Für die nachhaltige Maximierung der geschäftlichen Ziele sind die Faktoren Flexibilität, Individualität, Automatisierungsgrad und Engineering Power verantwortlich. Diese Faktoren können beim UP&SM dank der Grundmerkmale maximiert werden.


UP&SM - Die notwendigen Bedingungen

Dazu muss UP&SM die folgenden notwendigen und hinreichenden Bedingungen erfüllen:
  • Vollständiges Modell: Vollständig bedeutet, dass die gesamte geschäftliche Logik modelliert werden kann wie Ablauf-, Daten-, Regel-, UserInteraktions- und Begriffs-Logik (Ontologie). Beispielsweise fehlt bei Workflow-Mgt Plattformen und sogenannten BPM Suites das vollständige Modell.
  • Konsistentes, unifiziertes Modell: Nicht die Summe der diversen Arten von Logik sondern ein einheitliches Ganzes ist notwendig.
  • Normalisiertes Modell: Nicht nur das Datenmodell sondern das Gesamtmodell muss normalisierbar sein.
  • Emanzipation der geschäftlichen Logik von der IT: Die geschäftliche Logik ist nicht mehr im Code sondern im modellbasierten Repository. Codebasiert ist nur noch die allgemeine Plattform, die die geschäftliche Logik ausführt (interpretiert). Die geschäftliche Logik hat sich von der IT vollständig emanzipiert.
  • Direkte Ausführung des Modelles: Aus dem Modell soll keine Code generiert werden.
  • Webbasiertes, multi-user und diagrammbasiertes (grafisches) Engineering-Portal für die Entwicklung und Pflege des UP&SM-Modelles.
  • Das Portal ist selbst eine UP&SM Lösung; also vollständig modellbasiert.


UP&SM - Die Konkurrenz

Teilweise konkurrenzierende Ansätze und Systeme zu UP&SM sind:
  • BPMS, Modellierungs-Plattformen und Workflow Management Systeme
  • Model-Driven Software Development
  • SOA und EAI Plattformen
  • CMS und ECMs

All diese Ansätze und Systeme müssen an den notwendigen Bedingungen gemessen werden. Sie erfüllen diese Bedingungen wenn überhaupt nur teilweise.
Bild: Big Picture von UPSM


Whitepaper >>>Präsentation >>>

Die Whitepapers und die Präsentation geben einen Einblick in:
  • Die UPSM Positionierung und Wurzeln
  • Das UPSM Portal
  • Die UPSM Plattform (Whitepaper >>>)
  • Die UPSM Technologie (Whitepaper >>>)
  • Das UPSM Repository und Modell
  • Die UPSM Methodik (Whitepaper >>>)
  • Die UPSM Dokumentation
  • Die UPSM Architektur
  • Die UPSM Vorteile und Highlights
  • Den Einsatz von UPSM
  • Die Entwicklungsumgebung
  • Das Release Management
  • Das Pricing
  • Die UPSM Anbieter (Konkurrenz)